Energienutzungspläne unentbehrlich für die Energiewende in den Gemeinden - Der Bayerische Gemeindetag legt seinen Mitgliedern wärmstens ans Herz, einen Energienutzungsplan aufzustellen.

Nicht zuletzt auch wegen der Fördergelder von 70 Prozent. Der ENP eignet sich besonders für Maßnahmen, die auf einen größeren räumlichen Bereich zielen und mehrerer Akteure bedürfen, etwa bei Nahwärmenetzen aber auch der energetischen Sanierung von Ortsteilen. Damit das Planungswerk tatsächlich etwas bringt, sollte es gewissen Standards genügen.

Wir haben uns verpflichtet, Energienutzungspläne und Energiekonzepte nach dem Qualitätsstandard des Bayerischen Gemeindetags zu erstellen und sind in der dazugehörigen Liste als Fachbüro eingetragen. Darüber hinaus dient der von der Technischen Universität München verfassten und vom bayerischen Staatsministerium herausgegebenen „Leitfaden Energienutzungsplan“ als Arbeitsgrundlage.

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Kommunale Energiekonzepte/ Energienutzungspläne 24.02.2015 3.39 MB

Gewisse Mindeststandards bei der Aufnahme des energetischen Status quo und die frühzeitige Mitwirkung der Akteure sind das eine. Es kommt aber auch zwingend darauf an, konkrete Maßnahmen zu nennen und diese auf ihre Wirtschaftlichkeit hin abzuklopfen. Die Erstellung des Maßnahmenkataloges erfolgt vor allem unter wirtschaftlichen, aber auch innovativen Aspekten.

Damit der Energienutzungsplan oder das Energieeinsparkonzept in der Praxis auch umgesetzt werden, legen wir besonderen Wert auf eine praxisnahe und umsetzungsorientierte Konzepterstellung unter Beachtung aktueller Fördermöglichkeiten. Um der Gemeinde die erarbeiteten Daten fortschreibbar zur Verfügung zu stellen werden diese, soweit möglich und sinnvoll, georeferenziert und digital generiert.

Fördermöglichkeiten für Kommunen



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