Erreichbarkeit renergie Allgäu e.V.


Auch wir bei renergie Allgäu e.V. zeigen uns solidarisch, um allgemeine Ausgangssperren aufgrund Covid-19 möglichst zu verhindern. Ab Freitag 20.03.2020 verlagern wir unseren Geschäftsbetrieb überwiegend ins Home-Office. Wichtig für Sie:

Wir sind weiter wie gewohnt für Sie da!

Und das (fast) ohne Einschränkungen! Alle unsere Durchwahlnummern werden weitergeleitet und wir bieten unsere Dienstleistungen in (fast) vollem Umfang über geeignete digitale Wege an

Diese Einschränkungen wird es für Sie bis auf weiteres geben:

  • Die Geschäftsstelle Kempten bleibt für Besucher geschlossen.
  • Beratungen und Besprechungen finden per Telefon oder Videokonferenz statt. Vor-Ort Beratungen sind leider momentan nicht möglich.
  • Veranstaltungen werden verschoben oder als Webinar im Internet abgehalten.

Wenn Sie sich für eine Video-Beratung oder eine online Veranstaltung interessieren, unterstützen wir Sie gerne dabei, die Technik bei Ihnen zu Hause einzurichten. Sie benötigen dazu ein Laptop mit Kamera und ggf. Mikrofon oder ein anderes entsprechendes Endgerät.

Wir wünschen Ihnen allen gute Gesundheit und gutes betriebswirtschaftliches Durchhaltevermögen, solange unser Land die „Bürgersteige hochgeklappt“ hat.

Mit sonnigen Grüßen

Florian Weh

Geschäftsführer renergie Allgäu e. V.

 

 

 

 

Mitgliederversammlung verschoben


Aufgrund der Krisensituation wegen Coronavirus Covid 19 und der unklaren Prognosen zur Dauer des Problems müssen wir die am 30. März vorgesehene Mitgliederversammlung verschieben.

Einen neuen Termin werden wir sobald als möglich benennen.

Umfrage für Bachelor-Arbeit


Unsere Mitarbeiterin Sabrina Baur studiert an der Hochschule Weihenstephan „Management Erneuerbare Energien“. Seit Sommer 2019 unterstützt sie uns als Praktikantin in der neu gegründeten Tochtergesellschaft renergie GmbH und arbeitet zielstrebig am Marktplatz cells energy mit. Unser Marktplatz cells energy ist auch Thema von Sabrinas Bachelor-Arbeit und deshalb möchten wir Sie um Ihre Mitarbeit bitten.

Bitte unterstützen Sie Sabrina bei ihrer Bachelor-Arbeit und nehmen Sie dazu an der Umfrage teil!

 

Energiewende: werden wir seit Jahren angelogen?


„Die Energiewende wird immer teurer, die EEG-Umlage steigt“, tönt die Stromwirtschaft seit Jahren. Bereits Minister Sigmar Gabriel rühmte sich der Eindämmung des Ausbautempos zugunsten moderater Strompreise. Er und seine Nachfolger im Amt, Brigitte Zypries bis 2018 und nun Peter Altmaier, haben die EEG-Novellen in den Jahren 2014 und 2017 zu verantworten und damit die Zerstörung der Bürgerenergiewende und den Verlust von Hundertausenden Arbeitsplätzen.

Inzwischen stellen wir den vollständigen Zusammenbruch der Erzeugungsinvestitionen bei Biogasanlagen, Solaranlagen und Windrädern fest. Begleitet von einer öffentlichen und meist polemischen Stimmungsmache gegen Erneuerbare Energien und folglich für die Renditeziele der fossilen Energiewirtschaft. Viele glauben inzwischen tatsächlich, Erneuerbare Energien seien teuer, unsozial und sogar umwelt- oder gesundheitsschädlich. Erst jüngst hat der CDU-Vorstand sogar die Abschaffung der EEG Umlage in Gänze gefordert.

Die brandneue Strompreisstudie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg räumt mit dem Kostentreiber-Mythos gründlich auf. Die Autoren Sebastian Kolb, Marius Dillig, Thomas Plankenbühler und Jürgen Karl gingen der Frage auf den Grund, wieviel Strom kosten würden, wenn es den Ausbau der Erneuerbare Energien niemals gegeben hätte. Die Wissenschaftler weisen nach, dass die Strompreise ohne Erneuerbare Energien und damit ohne EEG-Umlage um etwa 45 Prozent höher lägen. Was logischerweise bedeutet, dass die EEG-Umlage genau das Gegenteil dessen bewirkt, was ihr zur Last gelegt wird. Denn der Zubau an Erneuerbaren hatte eine konstant dämpfende Wirkung auf die Strompreis-Bildung an der Börse. Kein Wunder – schließlich haben Solar- und Windkraftanlagen keine Primärenergiekosten.

In der FAU-Studie wird in einer Rekonstruktion der Strompreise bestätigt, dass Erneuerbare Energien durch fallende Großhandelspreise den deutschen Endverbrauchern rund 40 Milliarden Euro gespart haben. Während den Menschen fortdauernd mitgeteilt worden ist, ihre hohe Stromrechnung käme von der Energiewende. Nicht überraschend angesichts einer massiven Subvention der energieintensiven Wirtschaft aus Mitteln der EEG-Umlage. Eine Entlastung, die, hält man sie für erforderlich, aus Steuermitteln zu finanzieren wäre. Zudem hätte die Stromversorgung ohne EE nicht jederzeit gewährleistet werden können. Bestätigt wird ebenso, dass mit den Ausbauzielen im EEG 2017 und des Energiesammelgesetzes sowie dem sogenannten Kohlekompromiss die CO2- Minderungsziele nicht erreichbar sind. Um die Klimaschutzziele zumindest annähernd zu erreichen, wird eine Vervierfachung der Ausbaugeschwindigkeit als notwendig gesehen. Eine Verdreifachung wäre notwendig, um die Börsenstrompreise bis 2023 auf 70 Euro pro Megawattstunde zu begrenzen.

Haben sich die Wirtschaftsverbände mit ihren permanenten Forderungen nach Reduzierung der Erneuerbaren Energien einfach nur dramatisch geirrt, oder handelt es sich um eine bewusste Strategie?

Ist die Bürgerenergiewende einfach zu erfolgreich und die Rendite der Stromkonzerne einfach zu klein geworden?

Klar ist jedenfalls: Wer bezahlbaren Strom haben möchte, braucht mehr Erzeugungsanlagen für Solar- und Windstrom. Wer Netzstabilität gewährleisten möchte, braucht Smart-Grid-Technologien, Speichermedien, Power-To-Gas-Langzeitspeicher und einen Ausbau der Biomasseverstromung als Netzdienstleistung. Es ist Aufgabe der Bundesregierung, die Konzepte und die Rahmenbedingungen zu schaffen, um die Chance zur Erfüllung unserer Klimaschutzziele zu erhalten. Mit dem derzeitigen Maßnahmenpaket wird das Vorhaben scheitern!

Thomas Hartmann

Bild Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

So schnell tickt die CO₂-Uhr


Die CO2-Uhr des MCC veranschaulicht, wieviel CO2 in die Atmosphäre abgegeben werden darf, um die globale Erwärmung auf maximal 1,5°C beziehungsweise 2°C zu begrenzen. Mit wenigen Klicks können Sie die Schätzungen für beide Temperaturziele vergleichen und sehen, wieviel Zeit im jeweiligen Szenario bleibt.

Hier geht es zur CO2-Uhr

Dringender Aufruf zum Volksbegehren: Klimaschutz in Art. 141 BV aufnehmen!


Der Klimawandel zeigt sich überall und in einer Deutlichkeit, die keine Diskussion mehr zulässt: Wir müssen jetzt und unverzüglich alles dafür tun,  die drastische Klimaerhitzung zu stoppen. Das heißt: Wir müssen den Ausstoß von Kohlendioxid und anderen Klimagasen durch eine umfassende Energiewende schnellstmöglich auf Null reduzieren.

In der aktuellen politischen Debatte taucht die Notwendigkeit der Energiewende und des Klimaschutzes jedoch nur als Randnotiz auf. Das krachende Verfehlen der eigenen Klimaziele für 2020 bleibt ohne echte politische Konsequenzen.

Durch ihre Tatenlosigkeit und die aktive Verhinderungspolitik der Bayerischen Staatsregierung in Sachen Klimaschutz werden unsere Umwelt und damit die Lebenschancen der kommenden Generationen erheblich gefährdet. Hierdurch verstößt die Politik gegen den demokratischen und verfassungsrechtlichen Grundsatz, für die Lebensgrundlagen in Bayern nachhaltig Sorge zu tragen.

Daher braucht es jetzt ein entschiedenes Zeichen der bayerischen Bevölkerung!
Im Jahr 1984 war Bayern schon einmal Vorreiter in Deutschland und hat den Umweltschutz in die Landesverfassung aufgenommen. Jetzt kann Bayern deutschlandweit wieder Vorbild sein. Auf dem Wege der Volksgesetzgebung können die Menschen im Freistaat durch Ergänzung der Bayerischen Verfassung ihre Regierung und die staatliche Verwaltung auf den Vorrang des Klimaschutzes als Voraussetzung für den Schutz unserer Lebensgrundlagen verpflichten und zur Aufgabe allen staatlichen Handelns erklären.

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Deshalb: Klimaschutz in die Bayerische Verfassung!

Sammeln Sie mit uns Unterschriften! Die Unterschriftenliste können Sie bei uns bestellen oder selbst ausdrucken. WICHTIG: Vorder- und Rückseite müssen doppelseitig auf dasselbe Blatt gedruckt werden, da sonst die Liste ungültig ist!

Download Unterschriftenliste

oder direkt https://www.klimaschutz-in-die-verfassung.de/images/pdf/KidV_Unterschriftenliste_web5_sw.pdf


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Bitte sammeln Sie auf einer Liste nur Unterschriften von Menschen aus ein und derselben Gemeinde. Diese müssen in dieser Gemeinde wahlberechtigt sein.

Bitte beachten Sie Ablauf und Erläuterungen zur Unterschriftensammlung (PDF) und verwenden Sie den Rücksendebogen für ausgefüllte Unterschriftenlisten (PDF).

Vollständige Listen senden Sie bitte an folgende Adressen:
Volksbegehren „Klimaschutz in die Verfassung“
c/o Klimaschutz – Bayerns Zukunft e.V.,
Reibeltgasse 8
97070 Würzburg

2. Branchentag Erneuerbare Energien Bayern


Als Gründungsmitglied des Landesvertretung Bayern (LEE) im Bundesverband Erneuerbare Energien gehört der Verein renergie Allgäu zu den Gastgebern des 2. Branchentags 2019. Am Freitag, 25. Oktober 2019 laden wir gemeinsam mit weiteren Fach- und Bundesverbänden erneut ins Kultur- und Kongresszentrum Taufkirchen ein, um über den aktuellen Stand der Erneuerbaren Energien in Bayern zu informieren, positive Beispiele aufzuzeigen und die weiteren notwendigen Schritte auf dem Weg hin zur erfolgreichen Energiewende zu diskutieren. Seit dem Ersten Branchentag 2018 ist viel passiert: Die LEE und der Solarverband Bayern wurden gegründet, wir haben im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums unseren Beitrag zum Energiegipfel Bayern geleistet (siehe eigener Bericht) und die Landesregierung äußert aktuell große Pläne, damit Bayern bis 2040 klimaneutral wird. Es ist also wieder Bewegung in die Erneuerbaren Energien gekommen. Eine Entwicklung, die wir nutzen, forcieren und zu einem erfolgreichen Abschluss bringen möchten.

Programm 2. Branchentag Erneuerbare Energien 2019
2. Branchentag EE Bayern – Anmeldeformular

Stellungnahme von renergie Allgäu


Veröffentlichung des Umweltbundesamtes „Biogasanlagen – Sicherheitstechnische Aspekte und Umweltauswirkungen“

In oben genannter Veröffentlichung bezieht das Umweltbundesamt Stellung zum Stand der Technik hinsichtlich Sicherheit und Umwelteinflüssen von Biogasanlagen. Durch den Spiegel vom 24.05.2019 wurde diese zitiert. Seit mehr als 25 Jahren engagiert sich renergie Allgäu e.V.  für eine Energieversorgung auf Basis von erneuerbaren Quellen. Dabei nimmt die Biogastechnologie aufgrund ihrer Speicherfähigkeit und Vielseitigkeit eine Schlüsselrolle nicht nur im Bereich Strom und Wärme, sondern auch im Kraftstoffsektor ein. Von renergie Allgäu e.V. werden derzeit mehr als 400 Biogas Anlagenbetreiber im süddeutschen Raum mit Kerngebiet Allgäu Schwaben betreut.

Ein Großteil der Anlagen werden im landwirtschaftlichen Rahmen betrieben und tragen mit der Vergärung landwirtschaftlicher Reststoffe erheblich zur Emissionsminderung der Nahrungsmittelproduktion bei, welche besonders im von der Tierhaltung geprägten Allgäu eine wesentliche Stellung einnimmt.

Unfälle und schädliche Auswirkungen auf die Umwelt gilt es selbstverständlich in jeglicher Hinsicht beim Betrieb der Anlagen zu vermeiden. Wissenschaft, Industrie und Verbände arbeiten stetig daran, die Technologie zu verbessern. Renergie Allgäu schult dazu seit über 20 Jahren Anlagenbetreiber hinsichtlich Betriebssicherheit und betreut diese bei der Umsetzung gesetzlicher Pflichten.

Es gelten mehr als 300 gesetzliche Bestimmungen für den Betrieb von Biogasanlagen. Das allein zeigt, dass die Branche keineswegs unterreguliert ist. Vielmehr überschreitet die Komplexität der Regulierungen das landwirtschaftlichen Familienbetrieben zumutbare Maß. Dies treibt einen Strukturwandel von kleinen, dezentralen und besonders nachhaltigen Konzepte zu großen industriellen Anlagen voran, der nicht im gesellschaftlichen Konsens liegt. Wir fordern eine praxisgerechte Vereinfachung der regulatorischen Basis und die Beschränkung auf sinnvolle und wirksame Maßnahmen, um eine technologische Weiterentwicklung im landwirtschaftlichen Umfeld zu fördern. Wir Verbände intensivieren gerne auch auf Basis staatlicher Zuschüsse unsere Hilfestellungen für die landwirtschaftlichen Familienbetriebe.

Die Vermeidung von Methanemissionen liegt im wirtschaftlichen Eigeninteresse der Betreiber. Eine technische Weiterentwicklung der Anlagen erfolgt daher ständig und muss im gemeinsamen Dialog vorangetrieben werden. Als Grundlage dafür brauchen die Betriebe eine klare wirtschaftliche Perspektive und ein klares Signal der Politik, dass ihre Schlüsselrolle im Rahmen der Energiewende anerkannt wird, um weitere Investitionen in die Anlagentechnik zu ermöglichen. Wir lehnen im Rahmen dieses Prozesses die Verwendung reißerische Formulierungen wie „Gülle Tsunamis“ oder die Interpretation doch eher spekulativer Zahlen aus eigener Recherche ab, wie in der Studie des UBA geschehen. Um eine sachliche Debatte zu führen bedarf es der Diskussion, der Überprüfung der Faktenlage und in Folge dazu dem Finden geeigneter Lösungsansätze. Eine weitere Überregulierung ist kein wirksames Mittel für Verbesserungen.

Biogas ist Schlüsselbaustein der Energiewende und wird dies in Zukunft umso mehr werden. Ein klares politisches Bekenntnis zu der Technologie und ein Markt, der die tatsächlichen Systemdienstleistungen, welche die Technologie bietet, marktkonform vergütet, wird dazu führen, dass sich die Technologie weiterentwickelt und weiterhin höchsten Standards gerecht wird.

Biogas wird dann wesentlich dazu beitragen, dass die Erreichung der Pariser Klimaziele der Bundesrepublik ein Stück näher rückt und zugleich wird Deutschland die Vorreiterrolle auf den internationalen Märkten für diese wachsende Zukunftstechnologie weltweit behalten.

Holidays for Future


… weil Freitage allein fürs Klima nicht reichen!

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe jugendliche Klimaretter und Umweltschützer!

Vielen Dank! Danke für Euren Einsatz und Eure Leidenschaft. Für Euren Mut und Eure Hartnäckigkeit, mit der Ihr Euch Woche für Woche für die Welt und die Zukunft stark macht. Mit „Fridays for future“ setzt Ihr ein starkes Zeichen dafür, dass unser Planet noch nicht verloren ist – weil es junge Menschen gibt, die für ihn auf die Straße gehen, die für ihn ihre Stimme erheben, die für ihn laut werden.

Ich möchte Euch danken – und ich möchte Euch gerne unterstützen! Weil Euer Anliegen auch meines ist. Seit über 25 Jahren setze ich mich für eine nachhaltige Zukunft ein, für Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und eine ressourcenschonende Lebensweise. Ich habe damals in Kempten den Verein renergie Allgäu gegründet, mit dem ich hier viele tolle Projekte anstoßen und positive Veränderungen bewirken konnte.

Dabei war es stets mein Wunsch, auch junge Menschen für diese Ziele zu gewinnen. Darum freue ich mich so sehr über Eure (Eigen)Initiative und möchte Euch zurufen: Macht weiter! Lasst nicht locker! Hört nicht auf! Auch nicht in den Ferien!

Lasst auf die Freitage mit Euren berechtigten „So nicht!“-Signalen einen Sommer der „So geht’s doch auch!“-Beispielen folgen!

Wie wäre es mit „holidays for future!“?

Zwei, drei, vier Wochen, in denen Ihr uns zeigt, wie nachhaltige, faire, ressourcenschonende und klimaneutrale Ferien aussehen können? Zum Beispiel hier im Allgäu!? Wo Ihr Spaß, Abenteuer, Erholung, Kultur und Sport miteinander kombinieren könnt, ohne Euren ökologischen Fußabdruck zu zerstören? Ich hätte Euch viele Vorschläge zu machen – und ich würde Euch auch gerne mit Menschen, Einrichtungen und Organisationen in Kontakt bringen, die Euch bei „holidays for future“ unterstützen könnten.

Interessiert!? Dann meldet Euch! Gerne an einem friday, genauso gerne aber auch an jedem anderen Tag. Denn Freitage allein werden uns nicht reichen, um die Welt zu retten.

Mit großer Vorfreude und ehrlicher Anerkennung für Euer Engagement,

Richard Mair
Gründer von renergie Allgäu e.V.

Kontakt: rm@renergie-allgaeu.de – 0831/ 5262680-12